Mittwoch, 13. April 2011

Egon Krenz leugnet die Existenz Trillis nicht, gibt sie aber auch nicht zu


Egon Krenz (nicht im Bild): "Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein."


Dierhagen. Der ehemaligen SED-Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender der DDR, Egon Krenz aus Kolberg, äußerte sich während eines Interviewtermins zur Affäre Trilli.

"Mir ist", so Krenz, "dieser Name nicht geläufig. Das soll nicht heißen, dass es ihn nicht gibt. Irgendwer heißt bestimmt so."

Auf die Frage, ob er denn nicht konkreter antworten könne, meinte Krenz:

"Es gibt die Lüge und es gibt die Wahrheit. Beides - egal, wie man es dreht: ob so herum oder so herum - hat ja keinen Bestand, nie und nimmer. Sehen Sie nach draußen! (Interviewer sieht nach draußen) Oh das Meer, wie es rauscht und rauscht. Eine Freude!"

Die nachfolgende, letzte Frage des Gesprächs, ob er als ehemaliger SED-Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender der DDR denn an die Existenz außerirdischen Lebens glaube, beantwortete Krenz mit einem leisen "Nein".

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